Innovatonspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung 2005 ein Projekt von Schweisfurth-StiftungKöln Messe
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Die Preisträger 2003

Hameico Fruchthandel

Auszeichnungspreis „Umweltleistungen“ für Hameico Fruchthandel beim „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“

Das Unternehmen Hameico Fruchthandel ist auf der Anuga 2003 in Köln von Bundesverbraucherministerin Renate Künast mit einer Auszeichnung im „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verabeitung“ für ihr herausragendes Engagement im Innovationsfeld „Umweltleistungen“ prämiert worden.

Hameico Fruchthandel GmbH
Foto: Hameico Fruchthandel GmbH

Insgesamt hatten sich 48 Betriebe an dem erstmals vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft initiierten Wettbewerb als Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau beteiligt. Die Bewerbung um den „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“ war in fünf Bereichen möglich gewesen: Technologie und Verfahren, Rohstoffart und -erzeugung, Marketing, Umweltleistungen, Kulturelles und Soziales. Die Hauptpreisträger – Neumarkter Lammsbräu, Teutoburger Ölmühle und Chiemgauer Naturfleisch – hatten sich auf mindestens zwei dieser Gebiete als vorbildlich innovativ erwiesen, die fünf weiteren Preisträger wie beispielsweise die Hameico Fruchthandel GmbH hoben sich in einer Kategorie hervor.

Hameico Fruchthandel in Siegen, eine Niederlassung der Atlanta-Gruppe, Bremen, hat sich auf Handel und Import von Obst, hier insbesondere Bananen, und Gemüse spezialisiert. Seit Ende 2000 suchte das mittelständische Unternehmen für seine Bio-Bananen eine Lösung zur optimalen Kennzeichnung – mit bemerkenswertem Resultat: Hameico brennt den Schriftzug „bio“ per Laser direkt auf die Schale auf, damit wird die Ware klar und bleibend gekennzeichnet. Gleichzeitig entfällt jegliches Verpackungs- oder Etikettenmaterial, ideal für die Frucht, die ihre Verpackung bereits mitbringt. Das Verfahren schafft Klarheit für die Kunden. Jede einzelne Frucht ist eindeutig und unverwechselbar für den Verbraucher als Bio-Frucht erkennbar. Im Moment wird getestet, ob das Verfahren auch auf weitere biologisch angebaute Früchte – beispielsweise Apfelsinen, Mandarinen, Kiwi, Litschi und Mango – angewendet werden kann, ohne bei der Kennzeichnung die Früchte zu beschädigen. Nach Ansicht der zehnköpfigen Jury stellt dieses Procedere eine herausragende Umweltleistung dar. Besonders auch die Energie- und Materialeinsparungen im Vergleich zur bisher notwendigen Folienverpackung belegen die hohe Wertigkeit dieser neuen umweltfreundlichen Etikettierungsform.

3.248 Zeichen. Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
modem conclusa public relations gmbh,
Jutastraße 5, 80636 München
Feline Arndt
T. 089-746 308 35, F. 089-18 97 91 98
arndt@modemconclusa.de

 

Aktuell   08.09.2010

Der Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung wurde am 15.10.2007 um 12 Uhr auf der Anuga
(13.-17.10.2007)
in Köln von der Parlamentarischen Staatssekretärin
Ursula Heinen übergeben.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

 

 

 

Die unverwechselbare Bio-Banane
gibt es bei der Hameico Fruchthandel GmbH in Siegen. Die Niederlassung der Atlanta-Gruppe, Bremen, entwickelte eine optimale Kennzeichnung für Bio-Bananen: Mit Laser aufgebrannt wird jegliches Verpackungs- und Etikettiermaterial überflüssig. Dafür erhielt Hameico von Bundesverbraucherministerin Renate Künast den Auszeichnungspreis „Umweltleistungen“ des „Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung“.
Der Preis wurde am 11.10.2003 auf der ANUGA in Köln überreicht
(3 Hauptpreise, 5 Auszeichnungspreise).

Preisverleihung Hameico
Bundesverbraucherministerin
Renate Künast, Richard J. Müller,
Tom Reiter, Chiemgauer Naturfleisch

Die Experten-Jury aus Praxis und Wissenschaft war sich einig über die Vorbildfunktion des neuen Verfahrens von Hameico Fruchthandel, da „das Thema Kennzeichnung und Verpackung ein wichtiger Aspekt gerade in der Bio-Branche ist“.

Minsterin Künast überreichte den Preis auf dem Messestand „Spezial Ökologischer Landbau und Verarbeitung“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Auf einer Fläche von 500 Quadratmeter konnten die Besucherinnen und Besucher während der ANUGA das Neueste über das ständig wachsende Bio-Produktsortiment in Deutschland erfahren. Neben reichhaltigen Informationen in Wort und Bild bot die Schauküche der United Cooks of Nature, einer Vereinigung von Spitzenköchen, die überwiegend mit Bio-Produkten kochen, kulinarische Kostproben aus der Bio-Küche.